Zähne putzen beim Hund: ab wann, wie oft und wie du es übst
Putz deinem Hund am besten jeden Tag die Zähne, mindestens aber jeden zweiten Tag. Nach mehr als zwei Tagen wird der weiche Belag zu Zahnstein, und den bekommt keine Bürste mehr ab. Du nimmst eine weiche Bürste und Zahnpasta für Hunde, nie für Menschen, und übst das Putzen in kleinen Schritten mit Belohnung.
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- Wie oft sollte man einem Hund die Zähne putzen?
- Was ist der Unterschied zwischen Zahnbelag und Zahnstein?
- Ab wann kann man einem Hund die Zähne putzen?
- Was brauchst du zum Zähneputzen beim Hund?
- Wie gewöhnst du deinen Hund ans Zähneputzen?
- Wie putzt man einem Hund richtig die Zähne?
- Was tun, wenn sich der Hund nicht die Zähne putzen lässt?
- Ersetzen Kauartikel das Zähneputzen?
- Brauchen kleine Hunde mehr Zahnpflege?
- Wann muss der Hund wegen der Zähne in die Tierarztpraxis?
Wie oft sollte man einem Hund die Zähne putzen?
Täglich. Die Leitlinien der amerikanischen Tierklinik-Vereinigung AAHA zur Zahnpflege von 2019 sagen es deutlich: Zähneputzen bringt nur etwas, wenn es täglich passiert. Das MSD Veterinary Manual, ein tiermedizinisches Nachschlagewerk, nennt Putzen jeden Tag oder mindestens jeden zweiten Tag als wirksamsten Weg, das Zahnfleisch gesund zu halten.
Der Grund ist ein Zeitfenster. Belag bildet sich ständig neu, schon am nächsten Tag liegt wieder eine Schicht auf den Zähnen. Bleibt er länger als zwei Tage liegen, lagern sich Mineralien ein, und es entsteht Zahnstein. Den kann nach dem MSD Veterinary Manual nur noch eine professionelle Zahnreinigung entfernen.
Lässt dein Hund das Putzen noch nicht zu, ist Wischen der Plan B. Nach dem MSD Veterinary Manual entfernt ein Mulltupfer, mit dem du mindestens alle zwei bis drei Tage über die Zähne wischst, ebenfalls Belag. Die amerikanische Fachgesellschaft für Tierzahnmedizin (AVDC) hält fest: Jedes regelmäßige Putzen ist besser als gar keins.
Was ist der Unterschied zwischen Zahnbelag und Zahnstein?
Was ist Zahnbelag? Zahnbelag, in der Fachsprache Plaque, ist ein weicher Film aus Bakterien, der sich ständig auf den Zähnen und dazwischen bildet. Er lässt sich mit der Zahnbürste gut entfernen, auch wenn schon viel davon da ist. So beschreibt es Brenda Mulherin von der Iowa State University im MSD Veterinary Manual.
Was ist Zahnstein? Zahnstein ist verhärteter Belag. Bleibt Plaque länger als zwei Tage auf dem Zahn, mineralisiert sie und wird zu einer harten Schicht. Die lässt sich nicht mehr wegputzen.
Für dich heißt das: Putzen beugt vor, es heilt nicht. Die AAHA verlangt von Tierarztpraxen ausdrücklich, Hundehaltern zu sagen, dass die Bürste nur Belag entfernt und keinen Zahnstein. Hat dein Hund schon Zahnstein, kommt erst die Reinigung in der Tierarztpraxis und danach das Putzen zu Hause.
Warum sich die Mühe lohnt, fasst Alexander Reiter von der University of Pennsylvania im MSD Veterinary Manual in einem Satz zusammen: Um saubere Zähne herum entsteht keine Zahnfleischerkrankung. Unbehandelt kann eine Zahnfleischentzündung in eine Parodontitis übergehen, also eine Entzündung, die auch den Halteapparat und den Knochen angreift. Sie ist nach dem MSD Veterinary Manual der Hauptgrund, warum Hunde Zähne verlieren.

Ab wann kann man einem Hund die Zähne putzen?
Mit dem richtigen Putzen beginnst du, wenn die bleibenden Zähne da sind, also mit etwa sieben Monaten. So empfiehlt es die AAHA. Während des Zahnwechsels kann Zahnpflege unangenehm sein, und schlechte Erfahrungen in dieser Zeit sollst du vermeiden.
Das Üben fängt viel früher an. Die Purdue University rät, Welpen schon jung an das Anfassen zu gewöhnen. Im Welpen-Wochenplan steht dafür in der 10. und 11. Lebenswoche: „Anfassen üben: Pfoten, Ohren, Maul, jeweils nur ein paar Sekunden“. Wer das früh übt, hat später einen Hund, der beim Putzen ruhig bleibt.
Wann welcher Zahn wechselt und was du bei doppelten Zähnen tust, steht im Ratgeber Zahnwechsel beim Hund. Und für erwachsene Hunde gilt: Anfangen kannst du in jedem Alter. Die Übungsschritte der Purdue University sind für jeden Hund gedacht, nicht nur für Welpen.
Was brauchst du zum Zähneputzen beim Hund?
Eine Zahnbürste für Hunde oder eine weiche Kinderzahnbürste und Zahnpasta für Hunde. Mehr nennt die Arbeitsgruppe für Hundewohl (Canine Welfare Science) an der tierärztlichen Fakultät der Purdue University nicht.
- Zahnpasta nur für Hunde. Zahnpasta für Menschen ist tabu. Das betonen die Purdue University und das MSD Veterinary Manual gleichermaßen.
- Eine weiche Bürste. Du musst nicht schrubben. Nach der Purdue University reicht sanftes Reiben, damit es wirkt.
- Mulltupfer für Tage, an denen Putzen nicht klappt. Um den Finger gewickelt, wischst du damit über die Außenseiten der Zähne.
- Kleine Futterstücke für die ersten Übungsschritte.
Viele Hundezahnpasten schmecken Hunden. Die Purdue University nutzt das bewusst: Die Paste ist im Training zugleich Belohnung. Lass deinen Hund ruhig erst einmal davon schlecken, bevor die Bürste überhaupt ins Spiel kommt.
Wie gewöhnst du deinen Hund ans Zähneputzen?
In kleinen Schritten, bei denen er jedes Mal etwas Gutes bekommt. Oft heißt das kooperative Pflege: Dein Hund macht freiwillig mit, statt festgehalten zu werden. Die Reihenfolge in der Tabelle stammt von der Purdue University.
| Schritt | Was du tust | Woran du merkst, dass es passt |
|---|---|---|
| 1. Kopf und Schnauze | Streichle ihn ruhig an Kopf und Schnauze, sag „gut“ und gib ein Futterstück. Ein paar Tage lang. | Er bleibt entspannt und kommt von selbst zu dir |
| 2. Lefze anheben | Wie Schritt 1, dazu die Lefze kurz anheben. | Er zieht den Kopf nicht weg |
| 3. Zahn berühren | Dazu einen Zahn sanft mit dem Finger berühren. | Er hält still und wartet auf das Futterstück |
| 4. Zahnpasta probieren | Lass ihn etwas Hundezahnpasta vom Finger schlecken. | Er schleckt gern |
| 5. Paste am Zahn | Reib mit dem Finger und etwas Paste sanft über einen Zahn. | Er lässt den Finger im Maul |
| 6. Bürste kennenlernen | Lass ihn die Paste von der Bürste schlecken. Noch nicht putzen. | Er kommt zur Bürste, statt auszuweichen |
| 7. Vorne putzen | Nur die vorderen Zähne an der Außenseite putzen, dann aufhören. | Er bleibt ruhig bis zum Ende |
| 8. Nach hinten erweitern | Jeden Tag ein paar Zähne mehr, langsam bis zu den Backenzähnen. | Am Ende schaffst du alle Zähne in etwa einer Minute |
Lass deinen Hund kommen. Die Purdue University gibt für jeden Schritt eine Regel vor: Dein Hund nähert sich der Paste, dem Finger und der Bürste selbst. Halte nie seinen Kopf fest und geh ihm nicht hinterher, wenn er zurückweicht. Das wirkt langsam, spart dir aber auf Dauer viel Zeit, weil dein Hund das Gefühl behält, mitentscheiden zu dürfen.
Wie viele Tage du je Schritt brauchst, sagt die Quelle nicht, nur für den ersten Schritt nennt sie ein paar Tage. Bleib lieber länger auf einem Schritt, als zu früh weiterzugehen. Ein fester Zeitpunkt hilft: Die Purdue University schlägt vor, immer vor dem Fressen zu putzen. Dann weiß dein Hund, was kommt.

Wie putzt man einem Hund richtig die Zähne?
Sanft, kurz und vor allem außen. Nach dem MSD Veterinary Manual reicht es, die Außenseite der Zähne zu putzen oder abzuwischen, also die Seite zur Wange und zur Lippe hin.
- Lefze anheben und mit den vorderen Zähnen anfangen.
- Sanft reiben, nicht schrubben. Die Bürste liegt dort an, wo Zahn und Zahnfleisch sich treffen, denn am Zahnfleischrand sammeln sich nach dem MSD Veterinary Manual die Bakterien.
- Die oberen Backenzähne nicht vergessen. Auf ihrer Außenseite bilden sich Belag und Zahnstein nach der AVDC am schnellsten. Gib ihnen besondere Aufmerksamkeit.
- Kurz halten. Die Purdue University nennt etwa eine Minute für alle Zähne, wenn dein Hund geübt ist. Kurz und häufig wirkt nach der Purdue University sehr gut.
- Belohnen mit Lob oder einem Spiel. Die Paste selbst ist für viele Hunde schon die halbe Belohnung.
Die Innenseiten der Zähne putzt du dazu, wenn dein Hund das gut mitmacht. Die AVDC empfiehlt, im Alltag möglichst alle Flächen zu erreichen, erkennt aber an, dass manche Hunde das nicht zulassen. Fang deshalb außen an und mach dir keinen Druck mit dem Rest.
Was tun, wenn sich der Hund nicht die Zähne putzen lässt?
Geh einen Schritt in der Übungsreihe zurück und mach die Einheiten kürzer. Klappt das Putzen trotzdem nicht, wischst du die Zähne mit einem Mulltupfer ab, mindestens alle zwei bis drei Tage. Das entfernt nach dem MSD Veterinary Manual ebenfalls Belag.
Prüf außerdem, ob das Maul wehtut. Die AAHA warnt: Putzen auf bereits entzündetem Zahnfleisch verursacht Schmerzen, und der Hund lehnt das Putzen danach ab. Die Purdue University rät deshalb, vor dem Training in der Tierarztpraxis klären zu lassen, ob das Maul gesund ist oder erst eine Reinigung braucht.
Es gibt außerdem Futter, Kauartikel, Wasserzusätze und Sprays, die Belag und Zahnstein verringern sollen. Nach der AAHA erkennst du wirksame Produkte am Siegel des Veterinary Oral Health Council (VOHC), einer Prüfstelle der Tierzahnmedizin. Die AAHA rät, harte Spielzeuge, Knochen und Kauartikel zu meiden, die Zähne beschädigen können.
Ersetzen Kauartikel das Zähneputzen?
Nein. Kauartikel und Spezialfutter können helfen, die Zahnbürste ersetzen sie nicht. Nach dem MSD Veterinary Manual ist Putzen jeden Tag oder jeden zweiten Tag der wirksamste Weg, und auch tägliches Putzen ersetzt laut AAHA nicht die Untersuchung und Reinigung in der Tierarztpraxis.
| Maßnahme | Was sie leistet | Wie oft |
|---|---|---|
| Zähne putzen | Entfernt Belag, beugt Zahnstein und Zahnfleischentzündung vor. Entfernt keinen Zahnstein. | Täglich, mindestens jeden zweiten Tag |
| Zähne mit Mulltupfer abwischen | Entfernt Belag, wenn dein Hund keine Bürste zulässt. | Mindestens alle zwei bis drei Tage |
| Futter, Kauartikel, Zusätze mit VOHC-Siegel | Ergänzen das Putzen, ersetzen es nicht. | Nach Angabe auf der Packung |
| Reinigung in der Tierarztpraxis | Entfernt Zahnstein, auch unter dem Zahnfleisch. Nur unter Narkose ist eine vollständige Untersuchung möglich. | Nach Befund, Termin mit der Tierarztpraxis |
Die AAHA empfiehlt eine erste vollständige Zahnreinigung mit Röntgen bei kleinen und mittelgroßen Hunden bis zum ersten Geburtstag, bei großen Hunden bis zum zweiten. Ob das bei deinem Hund nötig ist, besprichst du mit deiner Tierarztpraxis.
Brauchen kleine Hunde mehr Zahnpflege?
Ja, in der Regel schon. Die AAHA weist darauf hin, dass Hunde mit weniger als etwa neun bis elf Kilo Endgewicht mehr Zahnpflege brauchen als große Hunde. Auch nach dem MSD Veterinary Manual haben kleine Rassen häufiger Parodontitis als große.
Rassen mit kurzer Schnauze haben laut AAHA ebenfalls öfter Probleme, weil ihre Zähne eng und verdreht im Kiefer stehen. Bei kleinen und kurzköpfigen Hunden lohnt es sich besonders, das Putzen früh zu üben und dranzubleiben.
Wann muss der Hund wegen der Zähne in die Tierarztpraxis?
Zähneputzen ist Vorbeugung. Bei ein paar Zeichen ist die Tierarztpraxis dran, und zwar bevor du weiter putzt.
Eine beginnende Zahnfleischentzündung erkennst du nach dem MSD Veterinary Manual daran, dass sich das Zahnfleisch von korallenrosa zu rot oder lila verfärbt, am Rand anschwillt und bei Berührung leicht blutet. Mundgeruch ist dabei häufig. In diesem Stadium lässt sich die Entzündung noch zurückbilden, eine Parodontitis dagegen nicht mehr. Abgebrochene Zähne sollte nach dem MSD Veterinary Manual eine Tierärztin anschauen.
Frag auch ohne Anlass bei jeder Kontrolle nach den Zähnen. Die AAHA empfiehlt, die Zahnpflege bei jedem Besuch zu besprechen und dabei zu zeigen, wie das Putzen zu Hause geht.
Quellen
- American Animal Hospital Association: 2019 AAHA Dental Care Guidelines for Dogs and Cats, Recommending home oral hygiene and products, Putzen nur täglich wirksam, entfernt keinen Zahnstein, Schmerzen bei entzündetem Zahnfleisch, ersetzt keine Untersuchung. Geprüft am 13.10.2026.
- American Animal Hospital Association: 2019 AAHA Dental Care Guidelines for Dogs and Cats, Preventing periodontal disease, Zahnpflege erst mit bleibendem Gebiss, mehr Pflege unter 20 bis 25 Pfund Endgewicht und bei kurzköpfigen Rassen, erste Zahnreinigung bis 1 bzw. 2 Jahre. Geprüft am 13.10.2026.
- American Animal Hospital Association: 2019 AAHA Canine Life Stage Guidelines, Dental Care, Zahnpflege bei jedem Besuch besprechen, harte Spielzeuge und Knochen meiden, VOHC-Siegel. Geprüft am 13.10.2026.
- MSD Veterinary Manual, Professional Version, Brenda L. Mulherin (Iowa State University): Periodontal Disease in Small Animals, Plaque bildet sich täglich neu, nach mehr als zwei Tagen Zahnstein, Putzen täglich oder mindestens jeden zweiten Tag, Wischen mit Mulltupfer. Geprüft am 13.10.2026.
- MSD Veterinary Manual, Pet Owner Version, Alexander M. Reiter (University of Pennsylvania): Dental Disorders of Dogs, Anzeichen der Zahnfleischentzündung, Parodontitis als Hauptgrund für Zahnverlust, kleine Rassen häufiger betroffen, nur Außenseite putzen, Wischen alle zwei bis drei Tage, keine Zahnpasta für Menschen. Geprüft am 13.10.2026.
- Purdue University, College of Veterinary Medicine, Canine Welfare Science: Dental care for dogs, Übungsschritte mit Belohnung, Zahnpasta nur für Hunde, etwa eine Minute für alle Zähne, vor dem Fressen putzen, Abbruch bei Stress. Geprüft am 13.10.2026.
- Veterinary Oral Health Council, im Auftrag des American Veterinary Dental College: Brushing, alle Zähne möglichst täglich, jedes regelmäßige Putzen besser als keins, Außenseiten der oberen Zähne sammeln am schnellsten Belag. Geprüft am 13.10.2026.
Fragen und Antworten
Häufige Fragen
Wie oft sollte ich meinem Hund die Zähne putzen?
Am besten täglich, mindestens jeden zweiten Tag. Nach mehr als zwei Tagen wird Belag zu Zahnstein, und den entfernt keine Bürste mehr. Seltener zu putzen ist trotzdem besser als gar nicht.
Ab wann kann ich meinem Welpen die Zähne putzen?
Richtig putzen kannst du, wenn die bleibenden Zähne da sind, also mit etwa sieben Monaten. Vorher übst du nur das Anfassen: Lefze kurz anheben, ein Finger am Zahn, Futterstück, fertig.
Welche Zahnpasta darf ich für meinen Hund nehmen?
Nur Zahnpasta, die für Hunde gemacht ist. Zahnpasta für Menschen ist tabu. Viele Hundezahnpasten schmecken Hunden, deshalb taugt die Paste im Training gleich als Belohnung.
Kann ich eine normale Zahnbürste nehmen?
Eine weiche Kinderzahnbürste geht, ebenso eine Zahnbürste für Hunde. Wichtiger als die Bürste ist, sanft zu reiben und nicht zu schrubben.
Wie lange dauert das Zähneputzen beim Hund?
Wenn dein Hund geübt ist, etwa eine Minute für alle Zähne. Am Anfang putzt du nur die vorderen Zähne und hörst dann auf. Kurz und häufig putzen wirkt gut.
Mein Hund lässt sich nicht die Zähne putzen. Was kann ich tun?
Geh in der Übungsreihe einen Schritt zurück und halte die Einheiten kürzer. Bis dahin wischst du die Zähne mindestens alle zwei bis drei Tage mit einem Mulltupfer ab. Erstarrt oder schnappt er, frag deine Tierarztpraxis.
Reichen Kauartikel statt Zähneputzen?
Nein. Kauartikel und Spezialfutter können das Putzen ergänzen, aber nicht ersetzen. Achte auf das Siegel des Veterinary Oral Health Council und meide harte Knochen und Spielzeuge, die Zähne beschädigen können.
Kann ich Zahnstein beim Hund selbst entfernen?
Nein, Zahnstein lässt sich nicht wegputzen. Ihn entfernt nur eine professionelle Reinigung in der Tierarztpraxis. Danach hältst du die Zähne mit täglichem Putzen sauber.
Wann muss ich mit den Zähnen meines Hundes zum Tierarzt?
Geh mit deinem Hund in die Tierarztpraxis, wenn du Zahnstein siehst, wenn er deutlich aus dem Maul riecht, wenn sein Zahnfleisch rot oder geschwollen ist, wenn es bei Berührung blutet oder wenn ein Zahn locker oder abgebrochen ist.

